Welches Smart Home System wählen

Welches Smart Home System wählen

Ein Smart Home System ermöglicht es Ihnen, alle Objekte, aus denen sich Ihre Anlage zusammensetzt, zu verbinden und zu steuern. Abhängig von Ihrem vernetzten Hausprojekt wählen Sie zwischen verschiedenen Technologien, um eine effiziente und an Ihre Bedürfnisse angepasste Installation zu erhalten. Viele vernetzte Objekte erfordern eine Zentralisierung in einem Hausautomationssystem, das langlebige und zuverlässige Komponenten beinhalten muss, das Risiko von Piraterie und Betrieb begrenzt oder ersetzbar ist, wenn Ihre Lieferanten leider verschwinden.

Smart Home Systeme Vergleich: mehrere Optionen

Abhängig von Ihrer Umgebung wählen Sie das richtige Hausautomationssystem, sei es ein neues Haus, eine Renovierung, eine Mietwohnung oder z.B. eine zu behandelnde Oberfläche.

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Zuerst müssen Sie die zu steuernden Elemente identifizieren: Schlösser (Rollläden, Tor, Garagentor), Sicherheit, Alarm, Energie (Heizung, Beleuchtung…), TV und Multimedia, etc. Die Haustechnik eignet sich auch für bestimmte Geräte wie Garten- und Poolbewässerung.

Die Steuerung und Überwachung Ihres Hausautomationssystems, vor Ort und aus der Ferne, erfolgt über Fernbedienungen, Touchscreens, Smartphones, Tablets und Computer, die integraler Bestandteil Ihres Hausautomationssystems sind.

Das Netzwerk

Wenn Ihr Haus alt ist, werden Sie drahtlose Lösungen bevorzugen, die es nicht erfordern, dass Sie graben oder abbrechen, um Kabel zu verlegen. Sie arbeiten in der Regel über eine energieeffiziente und wartungsfreie Hausautomationsbox, die über ein WLAN- oder Netzwerkkabel mit Ihrer ADSL-Box verbunden ist.

Kabelgebundene Lösungen, sogenannte Kabelgebundene Lösungen für Smart Home, sind bei Renovierungen oder für den Smart Home System Neubau zu verwenden. Interessant ist das kabelgebundene Netzwerk, z.B. mit einer Verkabelung nach dem Weltstandard der Haustechnik KNX (Konnex). Es handelt sich um ein Protokoll zur Automatisierung der verteilten Logik, das vollständig auf Gebäude ausgerichtet ist. Offenes, erweiterbares, benutzerorientiertes System, KNX hat sich zur europäischen (EN 50090) und internationalen (ISO/IEC 14543) Haustechnik-Norm entwickelt. Jede SPS ist unabhängig von den anderen und bietet Effizienz und Autonomie. Mehr als 200 Hersteller bieten KNX-kompatible Objekte an, die den aktuellen Standards für vernetztes Wohnen entsprechen.

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Die Zentraleinheit des Systems

Die gebräuchlichste Wahl ist eine Haustechnikbox auf dem Markt, aber auch ein Computer (Zentraleinheit) ist möglich. Die Intelligenz handelt aus den Daten, die von Ihren verbundenen Objekten über Ihre ADSL-Box von zu Hause an die Hausautomationsbox gesendet werden. Ein Sensor erkennt beispielsweise ein Gasleck oder Rauch: Ihre Box löst einen Alarm aus. Niemand mehr im Haus? Die Box löst das Anhalten der Lichter oder eine neue Heizposition aus.

Tipp: Es gibt Heimautomationsboxen mit offenen oder geschlossenen Protokollen: Wir empfehlen offene Systeme, die die meisten angeschlossenen Objekte auf dem Markt akzeptieren.

Peripheriegeräte: Sensoren und Zubehör

Sensorvorrichtungen lassen sich einfach an wichtigen Stellen im Haus installieren, wo sie die gewünschten Elemente messen: Verbrauch, Anwesenheitserfassung, Licht, Temperatur, Rauch, etc. Sie werden in der Regel mit Batterien und drahtlos betrieben.

Die Geräte, die wirken, sogenannte Aktoren, intelligente Steckdosen oder angeschlossene Steckdosen, werden auf den Strom aufgepfropft. Sie sind “Mikromodule”, die in Schalter oder Steckdosen eingebaut werden und von innen alles steuern, was über diese Steckdosen verbunden ist. Sie können auch in Form eines externen Hausautomationssteckers ausgeführt werden, der zu dem bestehenden hinzugefügt wird, d.h. er kann an Ihren aktuellen Steckdosen und denen Ihrer Sensoren installiert werden.

Kosten eines Smart Home Systems

Der Preis einer Anlage ist insgesamt nicht messbar, da sie maßgeschneidert ist und die Kosten des Netzes vom Gehäuse abhängen. Was den Preis einer Hausautomationsbox betrifft, so variiert sie zwischen ca. 100 und 400 €. Die Preise für Sensorgeräte liegen zwischen 20 und 300 Euro und für Stellglieder zwischen 20 und 200 Euro.

Quelle

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