Was Kostet ein Fertighaus

Was Kostet ein Fertighaus

Gut zu Wissen

Was Kostet ein Fertighaus – Das Fertighaus, das als Industriehaus bezeichnet wird, wird auf der Grundlage eines 3D-digitalisierten Plans entworfen, der es ermöglicht, verschiedene, im Werk hergestellte Module zusammenzustellen und dann direkt auf dem Wohnbereich zu montieren.

Achtung, das Vorgefertigte ist ein Prozess und nur ein Prozess. Mit anderen Worten, ein Fertighaus ist nicht unbedingt ökologisch! Es hängt alles von den verwendeten Materialien ab.

Heute ist das Fertighaus auf diesem Markt eindeutig führend. Die Qualität der Materialien hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich verbessert, so dass sich die Projekte vervielfacht haben und die Branche derzeit in vollem Gange ist.

Was Kostet ein Fertighaus
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Fertighaus vor der Fertigstellung

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Zu den Vorteilen gehören

Vorteile
  • Preis: Das ist offensichtlich der Hauptvorteil des vorgefertigten Produkts. Damit steigt die Zahl der Personen, die in das Wohneigentum einsteigen.
  • Zeit: Vorgefertigt bedeutet reduzierte Baustelle. Sie profitieren von einer erheblichen Zeitersparnis durch die Wahl von vorgefertigten Produkten.
  • Anpassbare Architektur: Die meisten Unternehmer der Branche bieten spezifische Module nach Ihren Wünschen an! Der Hausplan kann daher an Ihre Wünsche angepasst werden. Sie können ein klassisches Chalet, ein Blockhaus, ein Haus mit Stahlkonstruktion, etc. bauen.
  • Erweiterungsmöglichkeiten: Die meisten Bauherren bieten auch die Möglichkeit, Ihr bestehendes Fertighaus zu erweitern. Seien Sie vorsichtig, nehmen Sie diese Möglichkeit nicht zu schnell als selbstverständlich hin und denken Sie sorgfältig darüber nach, bevor Sie sich mit dieser Art von Konstruktion beschäftigen.
  • Einfache Eigenkonstruktion: Solange alle Elemente transportiert werden, kann es für Sie relativ einfach sein, die Montage in Rekordzeit selbst durchzuführen! Glaubst du nicht, dass du es schaffst? Keine Sorge, die meisten Menschen lassen ihre Fertighäuser noch von Profis der Branche bauen.

Die Nachteile

Nachteile
  • Wertverlust: Wie Sie sehen können, verliert ein Fertighaus viel schneller an Wert als ein traditionelles Haus. Dies kann ein entscheidender Faktor bei Ihrer Wahl sein, abhängig von Ihren Erwartungen, der Zeit Ihres Lebens, wenn Sie sich entscheiden, es bauen zu lassen.
  • Transportkosten: Während Sie nach Beginn der Arbeiten Zeit und Geld sparen, werden Sie sehr viel Geld für den Transport der Module ausgeben. Seien Sie vorsichtig, einige Schätzungen berücksichtigen nicht die Transportkosten, achten Sie darauf, diese Falle zu vermeiden!
  • Seien Sie vorsichtig mit den verwendeten Materialien: Sie sind vielfältig und vielfältig, und gerade in diesem Bereich können die Unterschiede zwischen den Herstellern enorm sein. Sei vorsichtig damit.
  • Die Baugenehmigung und der Bauort: Das sind häufige Fallstricke. Nur weil Sie sich für ein Fertighaus entscheiden, bedeutet das nicht, dass Sie einige Elemente im Zusammenhang mit dem erworbenen Land aus den Augen verlieren sollten, wie z.B. die errichteten Fundamente, Kanäle und Rohre usw. Je nach Standort kann die Baugenehmigung natürlich etwas schwieriger zu erhalten sein als anderswo.

Holz, ein widerstandsfähiges und isolierendes Material

Holz

Wenn das vorgefertigte Holzhaus auf dem Vormarsch ist, ist das nicht umsonst. Tatsächlich ist Holz, entgegen der landläufigen Meinung, ein robustes und langlebiges Material mit bewährter Dämmleistung.

Wenn Sie immer noch der Meinung sind, dass Holz im Falle eines Brandes gefährlicher ist, vergessen Sie es: Es brennt langsam und hat eine ausgezeichnete Feuerbeständigkeit.

Fertighaus Baukosten

Der erste Faktor, der die Kosten eines Fertighauses bestimmt, ist das verwendete Material: Holz, Beton oder Container. Holz ist ein natürlicher Werkstoff mit ausgezeichneter Wärmeleistung. Aber das modulare Holzhaus ist auch das teuerste (von 2000€ bis 2 500€ pro m²). Das modulare Betonhaus ist bis zu halb so teuer (1.000 bis 1.500 Euro pro m²). Schließlich ist das Industriehaus in einem Container das wirtschaftlichste, da seine Konstruktion vereinfacht wird. Es kommt zurück, und zwar zwischen 320€ und 450€ pro m².

Das gewählte Modell, die Fläche, das Layout, die Ausstattung haben Einfluss auf den Preis. Auf jeden Fall gilt: Je individueller die Konstruktion, desto teurer ist sie. Ebenso erfordert ein BBC-Modulhaus oder ein bioklimatisches Modulhaus ein größeres Baubudget. Aber die Einsparungen bei der Energierechnung ermöglichen es, diese Investition nach einigen Jahren profitabel zu gestalten. Außerdem ist es ein günstiges Argument im Falle eines Weiterverkaufs der Immobilie. Damit ist der Ratgeber zum Thema was Kostet ein Fertighaus an seinem Ende angekommen.

 

Weblink:

Der geplatzte Traum vom Haus (Dokumentation der SWR)

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